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	<title>SG 03 Ludwigslust/Grabow e.V. - Fussball und Breitensport &#187; Landespokal</title>
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		<title>B-Junioren im Pokal gegen Hansa Rostock</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 18:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[B-Junioren]]></category>
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		<description><![CDATA[Alle Spiele für den Nachwuchs sind wegen der Witterungsverhältnisse auf unbestimmte Zeit abgesagt! Für die B-Junioren der SG 03 Ludwigslust/Grabow kommt es am 20. Februar zu einem echten Härtetest. Die jungen Kicker der SG 03 treffen im Viertelfinale des DFB-Landespokals auf die B-Junioren-Bundesligamannschaft des FC Hansa Rostock. Die Gäste belegen derzeit den vierten Rang der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Spiele für den Nachwuchs sind wegen der Witterungsverhältnisse auf unbestimmte Zeit abgesagt!</p>
<p>Für die B-Junioren der SG 03 Ludwigslust/Grabow kommt es am <strong>20. Februar</strong> zu einem echten Härtetest. Die jungen Kicker der SG 03 treffen im Viertelfinale des DFB-Landespokals auf die B-Junioren-Bundesligamannschaft des FC Hansa Rostock. Die Gäste belegen derzeit den vierten Rang der Staffel Nord/Nordost in der höchsten Spielklasse im Jugendbereich und sind somit als Favorit anzusehen. Doch unsere jungen Kicker hoffen auf große Unterstüzung von den Zuschauern, um die Gäste von der Ostseeküste ein wenig zu ärgern. Angesichts der Witterung kann es natürlich noch zu Verschiebungen kommen, doch das Spiel kann trotzdem schon einmal vorgemerkt werden&#8230;</p>
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		<title>Gegen FC Schönberg phasenweise gut mitgehalten</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[1. Männermannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[FC Schönberg 95]]></category>
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		<description><![CDATA[SG 03 Ludwigslust/Grabow &#8211; FC Schönberg 95 2:6 (0:3) GRABOW &#8211; Dass die Landesliga-Fußballer der SG 03 Ludwigslust/Grabow im Achtelfinale des Landespokals gegen den klassenhöheren FC Schönberg ausgeschieden sind, ist keine große Überraschung. Die Niederlage war in der Deutlichkeit von 2:6 allerdings nicht unbedingt notwendig. Immerhin gelang es der Heimelf, durch zwei späte Tore ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SG 03 Ludwigslust/Grabow &#8211; FC Schönberg 95  2:6 (0:3)</strong></p>
<p>GRABOW &#8211; Dass die Landesliga-Fußballer der SG 03 Ludwigslust/Grabow im Achtelfinale des Landespokals gegen den klassenhöheren FC Schönberg ausgeschieden sind, ist keine große Überraschung. Die Niederlage war in der Deutlichkeit von 2:6 allerdings nicht unbedingt notwendig. Immerhin gelang es der Heimelf, durch zwei späte Tore ein frustrierendes &#8220;Null&#8221; auf der Habenseite zu vermeiden. Die Heimelf zeigte im Grabower Waldstadion wenig Respekt vor dem großen Namen. Die Spieler gingen mit dem vom Trainer geforderten Einsatz in die Zweikämpfe, aber auch spielerisch sah das ordentlich aus. So scheiterte Steffen Kretschmer nach gelungenem Doppelpass mit Jens Richter am gut reagierenden FC-Keeper Jens Schmidtke, der Nachschuss wurde zur Ecke abgeblockt (12.). Wenig später ließ Tim Lüdeke zwei Gegenspieler aussteigen und verfehlte knapp das Ziel (15.). Die erste nennenswerte Szene der Gäste führte gleich zum 0:1. Bei einem langen Abschlag war die SG-Defensive nicht im Bilde. Der Ball wurde auf rechts herausgelegt, die anschließende Flanke landete bei Patrick Piesker, der alle Zeit der Welt hatte und Kay Roby keine Abwehrchance ließ (23.). Der Landesligist agierte in dieser Phase einige Male überhastet. Darunter litt die Genauigkeit. Dagegen zeigte der Favorit, was Eingespieltheit bedeutet. Erneut ging es schnell über die rechte Seite. Niwar Jasim startete genau im rechten Moment und hielt &#8220;nur&#8221; noch den Fuß hin &#8211; 0:2 (29.). Dem 0:3 ging ein Irrtum des Unparteiischen voraus, der einen abgerutschten Schuss als von einem Abwehrspieler abgefälscht sah und auf Ecke entschied. Der missglückte Klärungsversuch von Robert Radeck hätte wohl einen Handelfmeter nach sich gezogen, doch Thomas Haese machte alle Diskussionen überflüssig, indem er den Ball aus kurzer Distanz ins Netz setzte (33.). Auch wenn die Schönberger insgesamt die bessere Spielanlage zeigten, so hatte auch die SG 03 weiterhin ihre Chancen. Thomas Wieseke versuchte es aus der Distanz, nachdem er sich gut durchgesetzt hatte (36.), und ein Kopfball von Patrick Breß war etwas zu hoch angesetzt (43.). Zu Beginn der zweiten Halbzeit rückten die unbelehrbaren Chaoten kurzzeitig wieder in den Mittelpunkt. Der Schiedsrichter unterbrach die Partie, weil auf der Tribüne ein bengalisches Feuer gezündet worden war, und das trotz unübersehbarer Polizeipräsenz. Dieser notierte Vorfall dürfte ebenso ein Nachspiel haben, wie die diskriminierenden Schmährufe gegenüber einem ausländischen Schönberger Spieler. Auf dem Platz änderte sich wenig am generellen Bild der ersten Halbzeit: Der Landesligist hielt gut mit, leistete sich aber immer wieder Fehler, die vom Gegner eiskalt bestraft wurden. So konnten mehrere Rettungsversuche und vehementes Abseitsreklamieren nicht verhindern, dass Thomas Haese seine zweiten Treffer markierte (58.). Als auf der anderen Seite der geforderte Elfmeterpfiff ausblieb (60.), war die Empörung komplett. Das 0:5 hatte man sich allerdings wieder selber zuzuschreiben. Nach einem katastrophaler Ballverlust am Strafraum nahm Thomas Haese das Geschenk dankend an und überwandt Kay Roby mit überlegtem Lupfer (65.). Es kam noch dicker für die Heimelf. Einen Konter schloss der eingewechselte Marko Riegel mühelos zum 0:6 ab (85.). Doch die SG-Kicker bewiesen Moral. Tim Lüdeke gelang per Sonntagsschuss der verdiente Ehrentreffer (88.), und Thomas Wieseke konnte in der Nachspielzeit sogar noch das 2:6 nachlegen. Für SG03-Übungsleiter Jörg Schwanbeck überwogen nach dem Schlusspfiff trotz der klaren Niederlage die positiven Aspekte: &#8220;Ich hatte von Schönberger Seite noch mehr erwartet. Sie sind zweifellos in Sachen Spielanlage einen Schritt weiter. Aber auch wir haben den Ball phasenweise gut laufen lassen, und deshalb bin ich stolz auf meine Mannschaft. Wenn wir die leichten Fehler und Ballverluste abstellen können, sind wir auf dem richtigen Weg.&#8221; Die echten Grabower Fans waren in Gedanken nicht nur bei diesem Spiel. Sie wünschten Torsten Pössnicker mittels eines Transparentes &#8220;gute Besserung&#8221;. Diesen Wünschen kann man sich nur anschließen. Der langjährige Mannschaftskapitän der SG 03 musste nach einem Arbeitsunfall am Fuß operiert werden. </p>
<p>Der Bericht entstammt der <a href="http://www.svz.de" target="_blank" rel="nofollow">Schweriner Volkszeitung</a> (Thomas Willmann)</p>
<p><strong>SG 03</strong>: Roby &#8211; Feldmann, Radeck, J. Duske, Wieseke, Zantow, Richter (73. Zachhuber), Bahls (67. Wischnat), Lüdeke, Kretschmer (67. Zimmermann), Breß.</p>
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		<title>Grabower Waldstadion stand Kopf</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[1. Männermannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Blau-Weiß Polz]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Richter]]></category>
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		<description><![CDATA[SG 03 Ludwigslust/Grabow &#8211; Blau-Weiß Polz 7:4 n.E. (3:3, 1:1) Das Spiel war schon lange zu Ende, da schallte es immer noch vereinzelt durch das Grabower Waldstadion: &#8220;Wir wollen die Mannschaft sehen.&#8221; Gemeint waren die Spieler der SG 03 Ludwigslust/Grabow, die in einem spannenden und interessanten Derby den klassenhöheren SV Blau-Weiß Polz aus dem Landespokal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SG 03 Ludwigslust/Grabow &#8211; Blau-Weiß Polz  7:4 n.E. (3:3, 1:1)</strong></p>
<p><img src="http://www.sg03.de/images/sg03-polz-150x150.jpg" alt="SG 03 Ludwigslust/Grabow - Blau-Weiß Polz" title="SG 03 Ludwigslust/Grabow - Blau-Weiß Polz" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-370" style="padding: 1px 8px 0 2px" />Das Spiel war schon lange zu Ende, da schallte es immer noch vereinzelt durch das Grabower Waldstadion: &#8220;Wir wollen die Mannschaft sehen.&#8221; Gemeint waren die Spieler der SG 03 Ludwigslust/Grabow, die in einem spannenden und interessanten Derby den klassenhöheren SV Blau-Weiß Polz aus dem Landespokal geworfen hatten. Die Entscheidung fiel im Elfmeterschießen. Die Heimelf hatte zunächst optische Vorteile gegen zurückhaltend agierende Polzer. Oliver Bahls verzog knapp (5.), Patrick Breß verfehlte eine Bahls-Flanke mit dem Kopf (7.), und in der 16. Minute verpassten die SGler im gegnerischen Strafraum mehrfach den Abschluss. Der erste Auftritt der Blau-Weißen hatte es dafür gleich in sich. Eine verunglückte Rückgabe konnte Kay Roby nur auf Kosten einer Ecke klären. Robert Wallbaum brachte den Ball vor das Tor, Arne Pätzold sprang am höchsten, und es hieß 0:1 (19.). Die Antwort des Landesligisten ließ nicht lange auf sich warten. Per Lupfer glänzend in Szene gesetzt, musste eigentlich schon Patrick Breß den Ausgleich erzielen. Er scheiterte am gut reagierenden Mario Kopischke. Doch der Abpraller landete bei Tim Lüdeke, der dem Polzer Keeper mit einem Sonntagsschuss in den oberen rechten Torwinkel keine Abwehrchance ließ (28.). Auch die letzte Chance vor der Pause gehörte den Gastgebern. Ein Abwehrbein verhinderte im letzten Moment den Torerfolg (32.). Die zweite Halbzeit begann mit zwei gut vorgetragenen Kontern der SG 03. Verfehlte Patrick Breß beim ersten Mal noch knapp das lange Eck (46.), so passte wenig später alles. Über die Stationen Mark Feldmann und Jens Richter landete der Ball erneut bei Breß, der per Direktabnahme das 2:1 markierte (55.). Der Landesligist schien jetzt alles im Griff zu haben. Allerdings nur bis zur nächsten Polzer Standardsituation. Erneut bereitete Robert Wallbaum per Ecke vor. Diesmal fand er in Mannschaftskapitän Thilo Wilkens einen dankbaren Abnehmer (62.). Nach dem Anstoß verlor die Heimelf sofort wieder den Ball und produzierte vor dem eigenen Tor einen katastrophalen Fehlpass. Nutznießer war Stefan Brinkmann. SG-Keeper Kay Roby warf sich dazwischen, konnte das &#8220;Unheil&#8221; aber nicht mehr verhindern &#8211; 2:3 (63.). In der Folge hatten die Polzer mehrfach die Gelegenheit, durch ihren vierten Treffer für eine Vorentscheidung zu sorgen. Aber es schien auch so zu reichen. Ein taktischer Wechsel brachte weitere Zeit. Die 89. Minute lief, da startete die SG 03 noch einmal einen Angriff über die starke rechte Seite. Der Ball wurde flach in den Strafraum gezogen, wo der agile Oliver Bahls mit dem umjubelten 3:3 zur Stelle war. In der Verlängerung merkte man beiden Mannschaften an, dass diese intensiv und dennoch ausgesprochen fair geführte Partie, viel Kraft gekostet hatte. Es zeichnete sich schnell ab, dass die Zuschauer im bestens gefüllten Waldstadion auch noch ein Elfmeterschießen geboten bekommen würden. Während Jens Richter, Patrick Breß und Tim Lüdeke für die SG 03 sicher verwandelten, traf auf Polzer Seite lediglich John Mäder. Thilo Wilkens scheiterte an Kay Roby, Steffen Willuweit traf ans Lattenkreuz. Und so gab es für Spieler und Anhänger der Gastgeber kein Halten mehr, als auch der vierte SG-Schütze, Oliver Bahls, den Ball ins Netz setzte. Apropos Fans: Das wichtigste zuerst: Obwohl die Tribüne zeitweise einem Tollhaus glich, blieb es friedlich. Aber was sich der größtenteils alkoholisierte Teil der &#8220;Fans&#8221;, die sich im Jahresverlauf glücklicherweise kaum einmal auf den Fußballplatz &#8220;verirren&#8221;, an verbalen Entgleisungen gegenüber den Polzern leistete, ging weit unterhalb die Gürtellinie und hat auf einem Sportplatz nichts verloren.</p>
<p>Der Bericht und die Bilder entstammen der <a href="http://www.svz.de/sport/lokaler-sport/ludwigslust/artikeldetails/article/283/grabower-waldstadion-stand-kopf.html" target="_blank" rel="nofollow">SVZ</a> (Thomas Willmann)</p>
<p><strong>SG 03</strong>: Roby &#8211; Kunert, Krogmann (71. Zimmermann), Diehn, Feldmann (103. Radeck), Zantow, Bahls, Richter, Lüdeke, Wischnat (80. Zachhuber), Breß.</p>
<p><strong>Blau-Weiß Polz</strong>: Kopischke &#8211; Willuweit, Hoppe, Schult, Möller, Wallbaum (88. Leppin), Möller, Mäder, Pätzold (81. Schuldt), Wilkens, Brinkmann.</p>
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		<title>Erfolg im Landespokal beim Parchimer FC</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 13:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[1. Männermannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Landespokal]]></category>
		<category><![CDATA[Parchimer FC]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2009/2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Parchimer FC &#8211; SG 03 Ludwigslust/Grabow 1:2 Was für die einen nur eine Pflichterfüllung war, entwickelte sich bei dem anderen zur besten Leistung der noch jungen Saison. &#8220;Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft überhaupt nicht zufrieden, schlicht und einfach enttäuscht&#8221;, wetterte SG03-Trainer Jörg Schwanbeck kurz nach dem Abpfiff. Parchims Coach Uwe Sternberg hingegen war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Parchimer FC &#8211; SG 03 Ludwigslust/Grabow  1:2</strong></p>
<p>Was für die einen nur eine Pflichterfüllung war, entwickelte sich bei dem anderen zur besten Leistung der noch jungen Saison. &#8220;Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft überhaupt nicht zufrieden, schlicht und einfach enttäuscht&#8221;, wetterte SG03-Trainer Jörg Schwanbeck kurz nach dem Abpfiff. Parchims Coach Uwe Sternberg hingegen war mit dem Auftritt seiner Jungs ziemlich zufrieden. &#8220;Die kämpferische Einstellung und einige spielerische Ansätze stimmten&#8221;, hob er einen positiven Gesamteindruck heraus, &#8220;nur die Chancenverwertung war wieder einmal katastrophal&#8221;, fügte Sternberg hinzu. Schon in der 4. Minute, nach dem ersten gelungenen Spielzug der Gäste, erzielte Patrick Breß die Ludwigslust/Grabower Führung. &#8220;Wir haben wieder einmal die ersten Minuten verschlafen&#8221;, kommentierte Parchims Trainer diese Phase. Bis zur Halbzeit war das Spiel verteilt, wobei die Gäste zwischen der 20. und 30. Minute einigen vergebenen Chancen nachtrauerten. Danach hatten die Parchimer ihre stärkste Phase. Norman Sehan und Sebastian Mörer tankten sich immer wieder zum Sechzehner der Gäste durch, dann aber verpuffte meist der Offensivdrang. Fünf Minuten vor der Pause verbuchte die SG einen Lattentreffer durch Matthias Zimmermann, im Gegenzug konnte Mörer im direkten Duell Gästekeeper Kay Roby nicht bezwingen und schoss knapp am kurzen Pfosten vorbei. Fast mit dem Halbzeitpfiff war dann aber der 0:1-Torschütze erneut zur Stelle und nutzte einen Zuordnungsfehler der Parchimer Hintermannschaft zum 0:2. Kurz nach Wiederanpfiff hätte Gästekapitän Steffen Kretschmer alles klar machen können, scheiterte aber an der Reaktion von PFC-Schlussmann Kurt Broczinski. Vergebene Chancen sind für den Gegner meist ein Weckruf. So auch für die Gastgeber, die weiterhin ihre Chancen suchten. Mörer prüfte in der 55. Minute SG-Torwart Roby mit einem verdeckten Schuss. Drei Minuten später fing Sehan einen leichtsinnig gespielten Querpass der SG ab, Roby versuchte den Parchimer zu stoppen, was ihm nur durch ein Foul im Strafraum gelang. Denn Elfmeter verwandelte der Ex-SG-Spieler Robert Drefahl sicher zum 1:2-Anschluss. Die größte Chance der Gäste zur Spielentscheidung vergab Breß in der 71. Minute, als er aus Nahdistanz das Leder nicht an Kurt Broczinski vorbei bekam. Parchim hatte nichts zu verlieren und Trainer Uwe Sternberg schickte drei Mann (Mörer, Sehan, Drefahl) in die Spitze. Aber die Kraft der Gastgeber reichte nicht mehr, um den Landesligisten ernsthaft zu gefährden. Auch wenn sich Gäste-Coach Schwanbeck im dem Pokalduell mehr von seinen Spielern erhoffte, ziehen die Ludwigslust/Grabower, die in der Landesliga West an den ersten beiden Spieltagen noch keinen Gegentreffer kassierten, verdient in die nächste Runde ein. Parchim kann sich jetzt voll auf die Liga konzentrieren, in der die Elf mit zwei Siegen einen gelungenen Saisonstart hinlegte.</p>
<p><strong>SG 03</strong>: Roby, Lüdecke, Breß, Richter, Krogmann, Kretschmer, Radeck, Zachhuber, Wischnat, Zimmermann, Feldmann (Wieseke, Diehn, Kunert)</p>
<p>Bericht entstammt der <a href="http://www.svz.de/sport/lokaler-sport/ludwigslust/artikeldetails/article/283/sg-ueberzeugte-nicht.html" target="_blank">Schweriner Volkszeitung</a> (Thomas Zenker)</p>
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		<title>Auch dieses Jahr ist Schluss in Runde 1&#8230;</title>
		<link>http://www.sg03.de/fussball/auch-dieses-jahr-ist-schluss-in-runde-1.html</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 13:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[2. Männermannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Landespokal]]></category>
		<category><![CDATA[Lübtheener SV]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2009/2010]]></category>

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		<description><![CDATA[SG 03 Ludwigslust/Grabow II &#8211; Lübtheener SV 2:3 (2:1) Trotz überzeugenden Beginns reichte es für die SG-Reserve gegen den Lübtheener SV nicht zum Einzug in die nächste Pokalrunde. Fiete Albertin traf zum frühen 1:0 (5.), Ben nutzte einen Fehler des Lübtheener Liberos und erhöhte durch eine gekonnte Einzelaktion auf 2:0 (22.). Zu einem unübersehbaren Bruch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SG 03 Ludwigslust/Grabow II &#8211; Lübtheener SV   2:3 (2:1)</strong></p>
<p>Trotz überzeugenden Beginns reichte es für die SG-Reserve gegen den Lübtheener SV nicht zum Einzug in die nächste Pokalrunde. Fiete Albertin traf zum frühen 1:0 (5.), Ben nutzte einen Fehler des Lübtheener Liberos und erhöhte durch eine gekonnte Einzelaktion auf 2:0 (22.). Zu einem unübersehbaren Bruch im Spiel der Gastgeber führte der Ausfall von Tom Buske (37.). Beim Versuch den Ball noch per Grätsche zu erreichen, knickte der Abwehrspieler um. Damit nicht genug: Aus dieser Situation resultierte der Anschlusstreffer durch Kai Banowski. Der Concorden-Stürmer machte gleich nach Wiederanpfiff auch das 2:2 (49.). In der Folge entwickelte sich ein abwechslungsreiches Spiel, in dem der starke Gäste-Keeper sein Team mehrfach vor einem erneuten Rückstand bewahrte. Zudem standen Pfosten und Latte einem weiteren Treffer der SG-Reserve im Wege. Der Frust bei der Heimelf war groß, als man kurz vor Schluss nach einem Ballverlust klassisch zum 2:3 ausgekontert wurde (87.).</p>
<p><strong>SG 03 II</strong>: Illner &#8211; Buske (John), Giencke, Gipp, Lederer, Scheftschik, Korn, Richert, Pfüller, Ben, Albertin.</p>
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